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Der erste Sondertransport von Helikoptern bei APS

31 januar 2018

Der erste Sondertransport von Helikoptern bei APS Neue Erfahrung im Bereich der Sondertransporte.

Transportroute: Niederlande – Russland
     Transportart: Sondertransport
     Fahrzeuge: Sattelcurtainsider, zwei Planemegatrailer
     Ladung: 2 Helikopter in zerlegtem Zustand
     Abmessungen des Helikopters: 10,5 m х 2,8 m х 3,2 m
     Gewicht des Helikopters: 7 Tonnen

Wie stellen Sie Ihnen einen “Sondertransport”? Industrieausrüstung, landwirtschaftliche, Bau- und medizinische Technik ... Doch der neuliche Transport war viel interessanter und auffallender – wir fuhren die Helikopter!

Die Organisation des Transportes von Helikoptern wird als sehr mühevoll angesehen. So erfordert beispielsweise die beförderte Ladung eine besondere Herangehensweise bei Lade- und Entladearbeiten und die Verwendung von Spezialfahrzeugen. Der Prozess der Vorbereitung der Dokumentationen ist auch ziemlich mühsam, da für den Transport die Vorschriften eingehalten werden müssen, die von jedem Staat entsprechend der geplanten Route aufgestellt sind.

Zum Ausgangspunkt des Transportes wurde Kolumbien, woher die Ladung an den größten Hafen Europas in Rotterdam geliefert wurde, wo unsere Fahrer auf sie warteten.

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Unter den Transportunternehmen gibt es mehrere Möglichkeiten, einen Helikopter auf ein Fahrzeug zu laden:
     ● selbständig, wenn er richtig funktioniert;
     ● mit einer speziellen Plattform (Tieflader);
     ● mit einem Ladekran.
     Da die Helikopter in zerlegtem Zustand waren, verwendeten die APS-Spezialisten die letzte dieser Methoden.

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Nach der Beladung der zerlegten Helikopter auf die Anhänger war es wichtig, die Ladung sicher zu fixieren. Bei diesem Prozess wurden von dem Empfänger strenge Anforderungen gestellt, die vom APS-Team bis ins kleinste Detail erfüllt wurden.

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Eine weitere spezifische Bedingung für den Transport von Helikoptern wurden die Beschränkungen, die in den Genehmigungen für den Sondertransport festgelegt wurden. So in Weißrussland wurde die Bewegung nur am Tage, und in Russland, im Gegenteil – nur nach 20.00 erlaubt.

Ohne Aufmerksamkeit blieb unsere Sonderladung auch bei der Durchfuehrung der Zollkontrolle nicht: Die Zollbeamten beschlossen, ein Zollkontrollverfahren durchzuführen. Um das Fehlen von Drogen an Bord von Hubschraubern zu gewährleisten, waren Diensthunde beteiligt. Nach einer gründlichen Inspektion fuhren die LKWs laut der geplanten Route nach Tjumen erfolgreich weiter.

Dank der eingespielter Arbeit der APS-Mitarbeiter und der Einhaltung aller Anforderungen und Bedingungen für die Befoerderung des Sondertransportes, wurden die Hubschrauber ohne Verzögerung nach Russland geliefert!

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